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Model Intelligence Sheet

Davidmg0815/Qwen3.8-27B-MTP-GGUF overview

Qwen3.8 27B GGUF — mit separatem MTP Draft GGUF Konvertierung von Qwen/Qwen3.8 27B https://huggingface.co/Qwen/Qwen3.8 27B , gebaut aus den BF16 Originalgewich…

llama.cppggufmtpspeculative-decodingqwen3multimodalimage-text-to-textdeenbase_model:Qwen/Qwen3.8-27Bbase_model:quantized:Qwen/Qwen3.8-27Blicense:apache-2.0endpoints_compatibleregion:usconversational

Runs locally from ~884.6 MB disk (4 GB VRAM class GPUs with llama.cpp / guIDE).

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qwen3.8-27b-MTP-Q8_0.ggufGGUFQ8_02.95 GBDownload
qwen3.8-27b-Q6_K.ggufGGUFQ6_K20.57 GBDownload
qwen3.8-27b-Q8_0.ggufGGUFQ8_026.63 GBDownload
qwen3.8-27b-mmproj-F16.ggufGGUFF16884.6 MBDownload

Model Details

Model IDDavidmg0815/Qwen3.8-27B-MTP-GGUF
AuthorDavidmg0815
Pipelineimage-text-to-text
Licenseapache-2.0
Base modelQwen/Qwen3.8-27B
Last modified2026-08-20T08:01:58.000Z

Model README

---

license: apache-2.0

license_link: https://huggingface.co/Qwen/Qwen3.8-27B/blob/main/LICENSE

base_model:

  • Qwen/Qwen3.8-27B

base_model_relation: quantized

pipeline_tag: image-text-to-text

library_name: llama.cpp

language:

  • de
  • en

tags:

  • gguf
  • llama.cpp
  • mtp
  • speculative-decoding
  • qwen3
  • multimodal

---

Qwen3.8-27B GGUF — mit separatem MTP-Draft

GGUF-Konvertierung von Qwen/Qwen3.8-27B,

gebaut aus den BF16-Originalgewichten. Der Grund für dieses Repo ist die

Datei qwen3.8-27b-MTP-Q8_0.gguf: der Multi-Token-Prediction-Kopf als

eigenständiges Draft-Modell, direkt nutzbar mit --spec-type draft-mtp.

Die MTP-Gewichte stecken im Upstream-Checkpoint (mtp_num_hidden_layers in der

config.json), werden von den üblichen GGUF-Repos aber nicht als getrennte

Datei ausgeliefert — und ohne getrennte Datei kann llama-server sie nicht als

Draft laden.

Dazu kommt, was dieses Repo von einer reinen Formatkonvertierung unterscheidet:

alle Zahlen unten sind auf derselben Maschine selbst gemessen, mit

offengelegtem Messgerüst unter bench/ und protokollierten Fehlern in

METHODIK.md.

---

Was drei RTX 3080 leisten

Der Aufbau ist bewusst unspektakulär: **drei gebrauchte RTX 3080 mit je 20 GB,

zusammen 60 GB VRAM**, an einem EPYC 7F32 mit acht Kernen. Keine H100, keine

NVLink-Brücke, Ampere von 2020. Was dabei herauskommt:

| | Ergebnis | Bedingungen |

|---|---|---|

| MATH-500 | 98,0 % | 150 Aufgaben, Q8_0, ein Durchlauf, 24k Budget |

| HumanEval+ | 88,4 – 90,2 % | 164 Aufgaben, mit Ausführung geprüft |

| Tempo, Denktext | 54,7 t/s | Q8_0 mit MTP-Draft |

| Tempo, Fließtext | 39,5 t/s | Q8_0 mit MTP-Draft |

| Kontext | 262.144 Token | voller trainierter Kontext, KV-Cache q8_0 |

| Belegt | 31,2 von 60 GB | Modell 27,3 + Draft 2,7 + KV/Puffer |

Ein 27B-Modell in Q8_0 — also praktisch ohne Qualitätsverlust gegenüber den

Originalgewichten, siehe unten — läuft hier mit vollem trainiertem Kontext und

lässt noch die Hälfte des Speichers frei. Der Engpass auf so einer Karte ist

nicht die Rechenleistung, sondern die Speicherbandbreite: für **jedes einzelne

Token** müssen sämtliche Gewichte einmal durch den Speicher. Genau da setzt der

MTP-Draft an, und genau deshalb liegt der Rest dieser Seite auf Messungen statt

auf Versprechen.

Dateien

| Datei | Größe | BPW | Zweck |

|---|---|---|---|

| qwen3.8-27b-Q8_0.gguf | 27,3 GB | 8,50 | Zielmodell — empfohlen |

| qwen3.8-27b-Q6_K.gguf | 21,0 GB | 6,57 | kleinere Alternative |

| qwen3.8-27b-MTP-Q8_0.gguf | 3,0 GB | — | MTP-Draft für spekulatives Dekodieren |

| qwen3.8-27b-mmproj-F16.gguf | 0,9 GB | — | Vision/Video-Projektor |

Die MTP-Tensoren sind aus den Zielmodellen entfernt (--no-mtp) und liegen

ausschließlich in der Draft-Datei. Ziel- und Draft-Datei gehören zusammen.

Welches Zielmodell? Q8_0 ist das genauere, Q6_K das schnellere. Ohne Draft,

gleiche Einstellungen: Q6_K 23,7 t/s gegen Q8_0 19,6 t/s — Q6_K liegt

21 Prozent vorn, weil 21 GB nun mal schneller gelesen sind als 27 GB. In der

Qualität ist zwischen beiden nichts nachweisbar (siehe unten), die Wahl ist also

eine reine Tempofrage.

Verwendung

llama-server \
  -m qwen3.8-27b-Q8_0.gguf \
  --mmproj qwen3.8-27b-mmproj-F16.gguf \
  -md qwen3.8-27b-MTP-Q8_0.gguf \
  --spec-type draft-mtp --spec-draft-n-max 3 --spec-draft-ngl 99 \
  --ctx-size 97000 --parallel 1 \
  --n-gpu-layers 99 --tensor-split 1,1,1 \
  --cache-type-k q8_0 --cache-type-v q8_0 \
  --flash-attn on --jinja

Ohne Spekulation einfach -md und die drei --spec-*-Schalter weglassen.

Ohne Bildeingabe zusätzlich --mmproj weglassen.

Denktiefe steuern. Qwen3.8 kennt genau drei Stufen — low, medium,

xhigh — und xhigh ist zugleich die Voreinstellung. Ein high gibt es

nicht; die Chat-Vorlage verwirft unbekannte Werte still. Gesetzt wird es je

Anfrage:

{"chat_template_kwargs": {"reasoning_effort": "xhigh"}}

Zum Abschalten genügt weder ein /no_think im Prompt noch ein

enable_thinking auf oberster Ebene der Anfrage — beides wird ignoriert. Es

muss in chat_template_kwargs stehen:

{"chat_template_kwargs": {"enable_thinking": false}}

---

Was MTP tatsächlich bringt

Beide Läufe mit identischer Konfiguration (Q8_0, 97K Kontext, eine Session),

einziger Unterschied ist das Draft-Modell. Deutsche Prompts, je 2–3 Durchgänge,

ausgewertet wird der Median. Die Zahlen kommen aus timings.predicted_per_second

bzw. timings.draft_n / draft_n_accepted, die llama-server pro Anfrage

selbst meldet.

| Textsorte | ohne Draft | mit Draft | Faktor | Draft-Trefferquote |

|---|---|---|---|---|

| Denktext (Reasoning) | 19,6 t/s | 54,7 t/s | 2,79× | — |

| Wiederholung | 22,9 t/s | 62,0 t/s | 2,71× | 85,0 % |

| Aufzählung | 23,0 t/s | 61,6 t/s | 2,68× | 93,1 % |

| Übersetzung | 22,9 t/s | 51,8 t/s | 2,26× | 70,9 % |

| Struktur / JSON | 23,0 t/s | 47,6 t/s | 2,07× | 59,7 % |

| Fachtext | 23,0 t/s | 41,7 t/s | 1,81× | 48,0 % |

| Code | 23,0 t/s | 41,1 t/s | 1,79× | 48,9 % |

| Fließtext | 22,9 t/s | 39,5 t/s | 1,72× | 44,5 % |

| Kreativtext | 23,0 t/s | 35,9 t/s | 1,56× | 37,4 % |

Gesamt über die acht Textsorten: 57,3 % Trefferquote (4.491 von 7.842

Draft-Token).

Der wichtigste Befund

**Ohne Draft ist die Rate völlig flach — 22,9 bis 23,0 t/s, egal was man

generiert.** Mit Draft spreizt sie sich um Faktor 1,7 auseinander, weil die

Trefferquote massiv an der Textsorte hängt: vorhersagbarer Text wird zu über

90 Prozent korrekt geraten, freier Kreativtext nur zu gut einem Drittel.

Wer MTP an einem Aufzählungs-Benchmark misst, kommt auf 2,7× und überschätzt

den Nutzen für normale Chatlast deutlich. Der realistische Wert für

Fließtext-Dialog liegt bei rund 1,7×.

Denktext ist der große Gewinner. Die oberste Zeile stammt aus dem

MATH-500-Lauf mit vollem Reasoning und ist mit 2,79× der höchste gemessene

Wert überhaupt. Schrittweises Rechnen ist offenbar außerordentlich gut

vorhersagbar. Das ist praktisch relevant, weil Reasoning-Modelle den Großteil

ihrer Token im Denkteil verbrauchen — genau dort, wo der Draft am besten

trifft.

Was der Draft kostet

  • 3,0 GB auf der Platte
  • rund 2,7 GB VRAM (`[spec] estimated memory usage of draft model is

2678.78 MiB` bei 97K Kontext; 1.953 MiB bei 4K)

  • Ladezeit steigt kaum — 7 bis 27 Sekunden je nach Kontextgröße

Deutlich mehr als etwa der Gemma-4-12B-Draft mit 0,5 GB. Wer knapp an VRAM ist,

muss das einplanen.

---

MATH-500: 98,0 % in einem Durchlauf

150 Aufgaben, gleichmäßig über den Datensatz gegriffen (MATH-500 ist nach Thema

sortiert, die ersten 150 wären fast nur Precalculus). Q8_0,

reasoning_effort: xhigh, Budget 24.000 Token je Aufgabe, MTP-Draft aktiv.

Ergebnis: 147 von 150 = 98,0 %. Ein Durchlauf, ein Budget, keine Nachmessung.

| Stufe | richtig |

|---|---|

| L1 | 8/8 |

| L2 | 32/33 |

| L3 | 36/36 |

| L4 | 35/35 |

| L5 | 36/38 |

Median 53,3 Token/s, im Schnitt 1.890 Token je Aufgabe, eine einzige Aufgabe

lief ins Limit.

Die drei Ausfälle, einzeln aufgemacht

| Aufgabe | geliefert | erwartet | was es wirklich ist |

|---|---|---|---|

| intermediate_algebra/558 (L5) | 3<\lambda\le 4 | (3,4] | dieselbe Menge, andere Notation |

| number_theory/410 (L2) | 0{,}35625 | .35625 | dieselbe Zahl, LaTeX-Gruppierung |

| intermediate_algebra/1350 (L5) | (nichts) | 14 | volle 24.000 Token, keine Antwort |

Zwei der drei sind Artefakte des Antwortvergleichs, kein Rechenfehler. Über

alle 150 Aufgaben hinweg hat dieser Lauf kein einziges falsches Ergebnis

geliefert — entweder stimmte die Antwort, oder es kam gar keine.

Die beiden Notationsfälle sind inzwischen im Vergleicher abgedeckt (mit

Gegenproben, die weiterhin falsch bleiben müssen: (3,4] gegen

3\le\lambda\le 4 unterscheidet sich im Randverhalten und zählt weiter als

Fehler). Die 98,0 % oben sind trotzdem die unbereinigte Zahl, gemessen mit

dem Vergleicher, der zur Laufzeit aktiv war. Bereinigt wären es 149/150.

Es war das Budget, nicht das Können

Dieselben 150 Aufgaben, dasselbe Modell, dieselben Einstellungen — nur das

Token-Budget unterscheidet sich:

| Budget | richtig | am Limit |

|---|---|---|

| 8.000 Token | 138 / 150 = 92,0 % | 10 |

| 24.000 Token | 147 / 150 = 98,0 % | 1 |

Sechs Prozentpunkte, ohne dass das Modell etwas anders gerechnet hätte. Der

Grund steckt in der Verteilung des Token-Bedarfs:

| | Token je Aufgabe |

|---|---|

| Median | 610 |

| 75. Perzentil | 1.563 |

| 90. Perzentil | 5.384 |

| darüber | bis über 14.000 |

Eine Vorabmessung an zwölf Aufgaben ergab ein Maximum von 4.274 Token — im

8.000er-Lauf lagen 20 von 150 darüber. Aus einer kleinen Stichprobe lässt

sich das nötige Budget nicht ableiten. **Wer MATH-500 mit knappem Limit fährt,

misst, ob der Rechenweg ins Budget passt, nicht ob das Modell rechnen kann.**

Die vollständige Aufarbeitung der Fehlschläge aus dem 8.000er-Lauf — mit

Aufgabentext, Musterlösung und gelieferter Antwort — steht in

FEHLERANALYSE.md.

Reasoning bringt auf MATH-500 nichts

Derselbe Lauf noch einmal, mit enable_thinking: false, gleiches Budget:

| Lauf | richtig | Token je Aufgabe | am Limit |

|---|---|---|---|

| Reasoning xhigh, 24k | 147 / 150 = 98,0 % | 1.890 | 1 |

| ohne Reasoning, 24k | 146 / 150 = 97,3 % | 1.431 | 0 |

Gepaart ausgewertet (beide Läufe bearbeiten dieselben Aufgaben, nur die

diskordanten Paare tragen Information):

exakter McNemar:  4 : 3   p = 1,0000

Vier Aufgaben löst nur der Reasoning-Lauf, drei nur der andere. Das ist exakt

das, was Zufall produziert. **Bei ausreichendem Budget ist auf MATH-500 kein

Reasoning-Effekt nachweisbar** — der Denkmodus kostet hier 32 Prozent mehr

Token für nichts.

> Das korrigiert eine frühere Behauptung dieser Seite. Wir hatten „+16

> Punkte durch Reasoning" berichtet. Dieser Vergleich war wertlos: der Lauf

> ohne Reasoning bekam damals 1.600 Token, der mit Reasoning 8.000. Gemessen

> wurde also der Budget-Unterschied, nicht der Denkmodus. Bei gleichem Budget

> bleibt davon nichts übrig.

Ein qualitativer Unterschied bleibt allerdings sichtbar: der Reasoning-Lauf

lieferte über 150 Aufgaben kein einziges falsches Ergebnis, der Lauf ohne

Reasoning zwei (3 statt 6, und eine Antwort, die sich nicht extrahieren

ließ). Die Quoten sind gleich, die Fehlerarten nicht.

Einordnung gegen publizierte Werte

Vorab die wichtigste Auskunft: **MATH-500 ist bei den Spitzenmodellen

weitgehend ausgemustert.** Der Datensatz gilt als gesättigt, und die großen

Labore berichten stattdessen AIME, HMMT oder HLE. Für Claude Opus 4.6 und

Grok 4.2 existiert keine MATH-500-Zahl; was dort kursiert, sind Werte für

andere Datensätze.

| Modell | MATH-500 | Quelle |

|---|---|---|

| DeepSeek-R1 | 97,3 % | offizielles R1-Paper |

| Gemini 3 Pro | 96,4 % | vals.ai, eigenes Gerüst |

| Qwen3.8-27B Q8_0 — diese Messung | 98,0 % | hier, 150 von 500 Aufgaben |

| Llama 4 Maverick (400B) | 88,1 % | nur Sekundärquellen |

> Diese Zeilen sind nicht gegeneinander aufrechenbar. Drei Gründe, jeder

> für sich groß genug, um die Reihenfolge zu drehen:

>

> 1. Anderer Grader. vals.ai bewertet mit der Parserlogik aus PRM800K, wir

> mit einem eigenen Antwortvergleich. Wie groß dieser Effekt ist, wissen wir

> aus eigener Erfahrung ziemlich genau: allein die Reparatur unseres

> Vergleichs hat vier bis sechs Prozentpunkte gebracht, ohne dass ein

> einziges Modell etwas anders gerechnet hätte.

> 2. Anderer Umfang. 150 gleichmäßig gegriffene Aufgaben gegen die vollen

> 500.

> 3. Unbekanntes Token-Budget. Bei uns fallen zehn Aufgaben allein deshalb

> durch, weil das Denken nicht ins Budget passte. Wie die anderen damit

> umgehen, steht nirgends.

>

> Für Llama 4 kursieren zudem widersprüchliche Werte (Behemoth mal 92,4, mal

> 95,0) — ein Zeichen, dass hier von Sekundärquelle zu Sekundärquelle

> abgeschrieben wird. Die Zeile steht deshalb unter Vorbehalt.

Was man trotzdem ablesen kann: ein 27-GB-Modell auf drei gebrauchten Karten

landet in derselben Größenordnung wie Modelle, die auf Rechenzentren

laufen. Nicht davor — aber der Abstand ist kleiner, als die Preisschilder

vermuten lassen.

Der entzensierte Ableger kostet keine Mathematik

Neben unserer eigenen Konvertierung gibt es

HauhauCS' „Aggressive"-Fassung

desselben Modells. Die naheliegende Sorge bei jedem Uncensoring lautet: Was

kostet der Eingriff an Fähigkeit? Für Mathematik ist die Antwort gemessen —

dieselben 150 Aufgaben, dasselbe Budget, dieselben Sampler:

| Modell | MATH-500 | am Limit | Token/Aufgabe |

|---|---|---|---|

| unser Q8_0 | 147 / 150 = 98,0 % | 1 | 1.890 |

| HauhauCS Aggressive Q8_K_P | 148 / 150 = 98,7 % | 0 | 1.993 |

gepaart, exakter McNemar:  2 : 3   p = 1,0000

Kein nachweisbarer Unterschied. Zwei Aufgaben löst nur unseres, drei nur

deren — bei fünf diskordanten Paaren ist das Rauschen. Bemerkenswert daran ist,

dass hier gleich zwei Dinge zugleich anders sind: das Uncensoring-Verfahren

und die Quantisierung (Q8_K_P statt Q8_0, 29,3 statt 26,6 GB). Beides

zusammen bewegt die Trefferquote nicht.

Aufschlussreicher als die Quote ist, woran sie jeweils scheitern. Von den

fünf Aufgaben, in denen sie sich unterscheiden, sind **drei bloße

Schreibweisen** — (3,4] gegen 3<\lambda\le 4, .35625 gegen 0{,}35625,

16/49 gegen \frac{16}{49} im Vektor. Rechnet man die heraus, stehen beide

bei 149 von 150. Übrig bleibt je ein echter Fehlschlag, und die sind von

verschiedener Art: unseres frisst sich an einer Level-5-Aufgabe fest und

liefert nach 24.000 Token nichts; deren rechnet eine Level-3-Aufgabe falsch.

> Was hier NICHT gemessen wurde: Code, Instruktionsbefolgung,

> Halluzinationsneigung. Mathematik ist der robusteste Teil eines Modells —

> dass sie hält, beweist nicht, dass alles hält. Bei einem ersten

> Vision-Versuch antwortete die entzensierte Fassung auf eine deutsche Frage

> englisch; ein Einzelfall, aber genau die Sorte Nebenwirkung, die man bei

> Uncensoring erwartet.

Der MTP-Kopf steckt dort im Hauptmodell

Ein Blick in die Tensorlisten erklärt einen Größenunterschied, den man den

Dateinamen nicht ansieht:

| Datei | Tensoren |

|---|---|

| unser Hauptmodell (mit --no-mtp konvertiert) | 851 |

| HauhauCS Q8_K_P | 866 |

Die 15 zusätzlichen heißen blk.64.nextn.* — das ist der

Multi-Token-Prediction-Kopf. Er liegt dort im Hauptmodell, obwohl daneben

noch eine eigene MTP-Datei ausgeliefert wird. Wer beides zusammen lädt, hält 18

Tensoren doppelt im Speicher.

Nachzählen kann das jeder:

from gguf import GGUFReader
r = GGUFReader("modell.gguf")
print(len(r.tensors), [t.name for t in r.tensors if "nextn" in t.name])

Das hat einen praktischen Vorteil und einen Nachteil. Vorteil: Dort genügt

--spec-type draft-mtp ohne zweite Datei — der Kopf wird direkt genutzt.

Nachteil: Das Hauptmodell trägt die 2,7 GB immer mit, auch wenn man gar keine

Spekulation will. Unsere Trennung per --no-mtp war ursprünglich eine

Aufräumentscheidung; der Tensorvergleich zeigt, dass sie auch Speicher spart.

Zwei Beschleunigungspfade, gemessen

HauhauCS liefert zusätzlich ein FastMTP-Sidecar von 0,9 GB und beziffert es

mit „+21 bis +35 Prozent" gegenüber dem eingebetteten Kopf. Wir haben beide auf

derselben Maschine gegeneinander gemessen — dasselbe Modell, dieselben acht

Textsorten, drei Durchgänge je Sorte:

| Textsorte | eingebetteter Kopf | FastMTP-Sidecar | |

|---|---|---|---|

| Struktur / JSON | 39,4 t/s | 48,0 t/s | +21,8 % |

| Code | 39,1 t/s | 46,7 t/s | +19,4 % |

| Wiederholung | 48,6 t/s | 57,5 t/s | +18,3 % |

| Aufzählung | 48,9 t/s | 57,2 t/s | +17,0 % |

| Kreativtext | 35,4 t/s | 38,6 t/s | +9,0 % |

| Fließtext | 32,3 t/s | 33,6 t/s | +4,0 % |

| Fachtext | 35,2 t/s | 34,3 t/s | −2,6 % |

| Übersetzung | 45,6 t/s | 42,5 t/s | −6,8 % |

| Trefferquote gesamt | 56,8 % | 46,4 % | |

Die Behauptung trifft zu, aber nur für strukturierten Text. Bei JSON, Code

und Aufzählungen liegt der Gewinn bei 17 bis 22 Prozent; bei Fließtext ist er

im Rauschen, bei Fachtext und Übersetzung sogar negativ. Das Muster ist

stimmig: Die Trefferquote sinkt (46,4 statt 56,8 Prozent), das Tempo steigt

trotzdem — das kleinere Draft rät schlechter, ist aber so viel billiger, dass

es sich bei vorhersagbarem Text lohnt. Auf die Qualität wirkt sich das nicht

aus, weil das Hauptmodell jeden Entwurfstoken verifiziert.

> Das Sidecar braucht ein gepatchtes llama.cpp. Sein output.weight hat

> 32.768 statt 248.320 Vokabeleinträge; ein Standard-Binary bricht ab mit

> check_tensor_dims: tensor 'output.weight' has wrong shape. Wir hielten die

> Datei zunächst für defekt — falsch: HauhauCS liefert einen Patch mit, der

> eine d2t-Tabelle einführt und das Draft-Vokabular gezielt trimmt. Der Patch

> ist nicht upstream, muss also nach jedem llama.cpp-Update neu angewendet

> werden. Wer diese Wartungslast nicht will, nimmt den eingebetteten Kopf: der

> läuft mit jedem aktuellen Standard-Build.

Die Varianten unterscheiden sich nicht

Das ist der zweite große Befund dieser Messreihe, und er gilt in beiden

Fächern.

HumanEval+

Alle 164 Aufgaben, sieben Varianten, identische Bedingungen. Bewertet wird durch

Ausführen: jede gelieferte Funktion läuft gegen den vollständigen

EvalPlus-Testblock, der die HumanEval-Originaltests um etwa das Achtzigfache

erweitert.

!HumanEval+ je Variante

| Variante | bestanden | Quote | Token/s |

|---|---|---|---|

| Qwen3.6-27B UD-Q6_K_XL | 149/164 | 90,9 % | 25,1 |

| Qwen3.6-27B Uncensored Q6_K_P | 148/164 | 90,2 % | 26,9 |

| Qwen3.8-27B Q6_K | 148/164 | 90,2 % | 27,9 |

| Qwen3.6-27B Q6_K | 146/164 | 89,0 % | 27,6 |

| Qwen3.8-27B Q8_0 | 145/164 | 88,4 % | 19,5 |

| Qwen3.8-27B BF16 | 145/164 | 88,4 % | 13,2 |

| Qwen3.6-27B Q5_K_M | 145/164 | 88,4 % | 31,3 |

Die gesamte Spanne beträgt vier Aufgaben von 164. Aussagekräftig ist hier

nicht der Vergleich der Quoten, sondern der gepaarte Vergleich: weil alle

Varianten dieselben Aufgaben bearbeiten, tragen nur die Aufgaben Information,

bei denen genau eine von beiden besteht. Über alle 21 Paarungen mit dem exakten

McNemar-Test: keine einzige signifikant, der kleinste p-Wert liegt bei

0,219.

Noch deutlicher wird es beim Blick auf die Aufgaben selbst:

  • 135 der 164 Aufgaben lösen alle sieben Varianten
  • 9 Aufgaben löst keine einzige (HumanEval/32, 76, 91, 101, 127, 132, 145,

154, 163)

  • nur 20 Aufgaben unterscheiden überhaupt — und dort geht es mal so, mal so

aus

Die scheinbare Rangfolge entsteht ausschließlich aus diesen 20

Wackelkandidaten. Wer daraus ein „Modell A ist besser als B" liest, liest

Rauschen.

MATH-500, dieselben Varianten

Ohne Reasoning, Budget 1.600 Token, deshalb absolut niedriger — für den

Vergleich untereinander ist das unproblematisch, weil alle dasselbe Limit

bekommen.

!MATH-500 je Variante

| Variante | Quote | abgeschnitten | Token/s |

|---|---|---|---|

| Qwen3.8-27B BF16 | 77,3 % | 31/150 | 10,8 |

| Qwen3.8-27B Q6_K | 76,7 % | 32/150 | 22,4 |

| Qwen3.6-27B Q6_K | 76,7 % | 33/150 | 22,0 |

| Qwen3.8-27B Q8_0 | 76,0 % | 34/150 | 18,6 |

Auch hier gepaart geprüft: 0 von 6 Paarungen signifikant. Die Spanne sind

zwei Aufgaben von 150.

Was man daraus mitnehmen kann

Quantisierung kostet hier nichts. BF16 (51 GB), Q8_0 (27 GB) und Q5_K_M

(19 GB) landen bei HumanEval+ auf exakt 145 von 164, bei MATH-500 innerhalb

von zwei Aufgaben. Von 51 auf 19 Gigabyte heruntergerechnet — kein messbarer

Qualitätsverlust, aber 13,2 gegen 31,3 Token/s. **Die unquantisierte Variante

ist für diesen Zweck reine Verschwendung.** Genau das macht 60 GB VRAM zu einer

brauchbaren Grundlage: man braucht die großen Formate nicht.

Qwen3.8 schlägt Qwen3.6 bei Code nicht. Die neue Generation liegt im selben

Bereich. Wer wegen Code aufrüstet, tut es umsonst; die Verbesserungen liegen

woanders — Vision, MTP-Kopf, Kontextlänge, Denktiefe.

!Tempo gegen Qualität

Einordnung gegen publizierte Werte

| Modell | HumanEval+ |

|---|---|

| Phi-4 Reasoning (Microsoft) | 92,9 % |

| Qwen3.8-27B Q6_K — diese Messung | 90,2 % |

| Llama 3 405B Instruct | 89 % |

| Qwen3.8-27B Q8_0 — diese Messung | 88,4 % |

| Granite 3.3 8B Base | 86,1 % |

| Kimi K2 Base | 80,3 % |

> Diese Zahlen sind nicht eins zu eins mit den Leaderboards vergleichbar.

> Drei Abweichungen vom offiziellen EvalPlus-Verfahren: die Aufgabe wird im

> Chat-Format gestellt („Vervollständige diese Funktion") statt als reine

> Textvervollständigung; Temperatur 0,2 statt greedy; und der Code wird aus

> Markdown-Zäunen geschält. Jeder Punkt kann einige Prozent bewegen, meist nach

> oben. Wer vergleichen will, nimmt die Zahl als Hausmessung, nicht als

> Leaderboard-Eintrag.

Das Fehlerbild ist gesund: bei Q8_0 sind von 19 Fehlschlägen **15

AssertionError**, also echte Logikfehler. Dazu je ein TypeError, SyntaxError,

IndexError und eine Zeitüberschreitung — kein Muster, das auf ein kaputtes

Testgerüst hindeutet.

Das komplette Messgerüst liegt unter bench/ samt Selbsttests: einer prüft das

Aufgaben-Harness gegen bekannt richtige und bekannt falsche Lösungen, einer

die EvalPlus-Ausführung gegen die mitgelieferten Referenzlösungen (25/25 grün),

einer den Antwortvergleich der Mathematik gegen 39 bekannte Schreibweisenfälle

und alle Musterlösungen gegen sich selbst. Ohne diese Prüfung misst ein

Benchmark unter Umständen nur die eigenen Denkfehler — bei uns hat allein ein

zu strenger Antwortvergleich vier bis sechs Prozentpunkte gekostet, siehe

METHODIK.md.

---

Durchsatz im Vergleich

!Durchsatz je Variante

Sieben 27B-Varianten unter identischen Bedingungen — 16K Kontext, eine Session,

kein Draft, --tensor-split 1,1,1, KV-Cache q8_0, Temperatur 0,2:

| Variante | Größe | Token/s |

|---|---|---|

| Qwen3.6-27B Q5_K_M | 19 GB | 26,4 |

| Qwen3.6-27B Q6_K | 21 GB | 23,9 |

| Qwen3.8-27B Q6_K | 21 GB | 23,7 |

| Qwen3.6-27B Uncensored Q6_K_P | 22 GB | 23,1 |

| Qwen3.6-27B UD-Q6_K_XL | 24 GB | 21,1 |

| Qwen3.8-27B Q8_0 | 27 GB | 19,6 |

| Qwen3.8-27B BF16 | 51 GB | 11,5 |

Der Zusammenhang ist schlicht: mehr Gigabyte, weniger Token pro Sekunde.

Die BF16 läuft auf drei RTX 3080 — knapp. 51,3 GB Gewichte belegen

16,7 / 16,8 / 17,7 GB der drei Karten, macht 51,2 von 60 GB. Mit 16K Kontext

bleibt genug für KV-Cache und Puffer. Sie kostet 40 Prozent Tempo gegenüber

Q8_0, ohne dass sich irgendwo ein Qualitätsvorsprung gezeigt hätte.

Kontextlänge und KV-Cache — ab 48 GB hört die Abwägung auf

Auf kleineren Karten zwingt der KV-Cache zu einer Entscheidung: weniger Bits im

Cache, dafür mehr Kontext. Auf 60 GB stellt sich diese Frage nicht mehr,

weil vorher das Modell selbst deckelt. n_ctx_train liegt bei Qwen3.8-27B bei

262.144 Token; darüber meldet llama.cpp:

llama_context: n_ctx_seq (384000) > n_ctx_train (262144)
  -- possible training context overflow

Mit q8_0 erreicht man auf 60 GB bereits den vollen trainierten Kontext. Ein

Wechsel auf q5_1 oder q4_0 bringt hier keine Kontextlänge mehr, sondern nur

freies VRAM — nützlich für mehr parallele Sitzungen, nicht für längere

Eingaben. Auf 24 oder 32 GB sieht das anders aus, dort ist die Abwägung real.

Der Kontext ist dabei praktisch gratis: dieselbe Konfiguration mit 4K statt 97K

lieferte im Rahmen der Messstreuung dieselben Werte (58,8 gegen 60,5 t/s bei

Aufzählungen).

Ein Fallstrick beim KV-Quant: q5_1 hat auf diesem Build keinen

Flash-Attention-Kern und fällt still auf CPU-Attention zurück. Die

Generierungsrate sieht dabei fast normal aus — der Einbruch zeigt sich nur im

Prefill. Nach jeder Änderung am KV-Format also mit einem langen Prompt

nachmessen, nicht mit einem kurzen.

Flash-Attention mit quantisiertem KV-Cache: bitte selbst nachmessen

llama.cpp-Issue #24485

beschreibt einen stillen Rückfall auf CPU-Attention, wenn ein quantisierter

KV-Cache mit Flash-Attention kombiniert wird und der Build ohne

GGML_CUDA_FA_ALL_QUANTS=ON erzeugt wurde. Keine Warnung, aber 25- bis

45-fach langsamerer Prefill. Das Issue wurde als not planned geschlossen —

das Verhalten bleibt also bestehen.

Unser Build ist nicht betroffen. Der Test dauert fünf Minuten: derselbe

Prompt (8.933 Token), einmal mit q8_0-Cache, einmal mit f16.

| KV-Cache | Prefill | Generierung |

|---|---|---|

| q8_0 | 2.111,7 Tok/s | 22,8 Tok/s |

| f16 | 2.142,7 Tok/s | 23,0 Tok/s |

1,4 Prozent Abstand — kein Rückfall. **Wichtig: an der Generierungsrate sieht

man den Fehler nicht.** Die ist durch die Speicherbandbreite begrenzt und

ändert sich kaum; nur die Prefill-Rate deckt das Problem auf. Das dürfte der

Grund sein, warum der Fehler in vielen Aufbauten unbemerkt bleibt.

Nebenbefund: --flash-attn off mit quantisiertem KV-Cache stürzt auf diesem

Build ab (Speicherzugriffsfehler), statt sauber abzulehnen.

Zwei Hinweise für Ampere-Besitzer

FP8 läuft auf Ampere nicht nativ. SM 8.6 hat keine FP8-Tensorcores, die gibt

es erst ab SM 8.9. Qwens FP8-Release lässt sich dort nur dequantisiert fahren —

Speicher gespart, Tempo nicht. Für GGUF ist das gegenstandslos, weil Q8_0 und

Q6_K reine Integer-Formate mit nativen Ampere-Kernen sind.

**vLLM und drei GPUs: Tensor-Parallelität geht nicht, Pipeline-Parallelität

schon. Das Modell hat 24 Attention-Heads, aber nur 4 KV-Heads**, und

tensor_parallel_size muss die Head-Zahl teilen — 4 durch 3 geht nicht auf.

pipeline_parallel_size kennt diese Beschränkung nicht: Pipeline-Parallelität

teilt Layer statt Attention-Köpfe und erlaubt sogar ungleiche Aufteilungen,

dasselbe Prinzip wie --tensor-split in llama.cpp. Mit

--pipeline-parallel-size 3 nutzt vLLM alle drei Karten.

Testaufbau

  • 3× NVIDIA RTX 3080 20 GB — Ampere, SM 8.6, zusammen 60 GB
  • AMD EPYC 7F32, 8 Kerne / 16 Threads
  • llama.cpp Build 10423 (a94d563ed), Container ghcr.io/ggml-org/llama.cpp:full-cuda
  • --tensor-split 1,1,1, KV-Cache q8_0, --flash-attn on
  • Eine Session (--parallel 1), 97.024 Token Kontext
  • Belegt: 31,2 GB von 60 GB — Modell 27,3 + Draft 2,7 + KV/Puffer

Wie diese Dateien gebaut wurden

# Zielmodell ohne MTP-Tensoren
convert_hf_to_gguf.py Qwen3.8-27B/ --outfile tmp-BF16.gguf --outtype bf16 --no-mtp

# nur der MTP-Kopf, als Draft
convert_hf_to_gguf.py Qwen3.8-27B/ --outfile qwen3.8-27b-MTP-Q8_0.gguf --outtype q8_0 --mtp

# Vision/Video-Projektor
convert_hf_to_gguf.py Qwen3.8-27B/ --outfile qwen3.8-27b-mmproj-F16.gguf --outtype f16 --mmproj

# quantisieren
llama-quantize tmp-BF16.gguf qwen3.8-27b-Q8_0.gguf Q8_0 16
llama-quantize tmp-BF16.gguf qwen3.8-27b-Q6_K.gguf Q6_K 16

Die Flags --mtp und --no-mtp sind neu; ältere llama.cpp-Builds kennen sie

nicht. Die Architektur Qwen3_5ForConditionalGeneration (Qwen3.8 nutzt sie

unverändert weiter) erbt supports_mtp_export = True über

Qwen3_5TextModel → _LinearAttentionVReorderBase → Qwen3NextModel → _QwenMtpMixin.

Quelle: Qwen/Qwen3.8-27B in BF16 (51,3 GB, 16,00 BPW), nicht das

FP8-Release — also keine doppelte Quantisierung.

Reproduzieren

# Tempo je Textsorte
python3 bench/bench_mtp.py --port 8290 --runs 3 --max-tokens 300 --out ergebnis.md

# MATH-500 mit vollem Reasoning
python3 bench/bench_mathe.py --port 8291 --modell "Q8_0" --satz math500 \
  --grenze 150 --reasoning --effort xhigh --max-tokens 8000 --out ergebnis.json

# HumanEval+ mit Ausführung
python3 bench/bench_humaneval.py --port 8291 --modell "Q8_0" --out ergebnis.json

# vorher immer: Selbsttests des Messgerüsts
python3 bench/selftest.py && python3 bench/selftest_he.py && python3 bench/selftest_mathe.py

Einzelmessungen schwanken um etwa ±6 Prozent, deshalb Median statt Einzelwert.

Lizenz

Apache 2.0, wie das Basismodell. Alle Rechte am Modell liegen beim Qwen-Team /

Alibaba Cloud. Dieses Repo enthält ausschließlich formatkonvertierte Gewichte,

kein zusätzliches Training und keine Änderung am Verhalten.

Run Davidmg0815/Qwen3.8-27B-MTP-GGUF with guIDE

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Source: Hugging Face · Compare models